Der Sonnenaufgang aus unserem Hotelzimmer

🙃

Heute fing der Tag mal sonnig an. Das wollen wir mal ausnutzen und frühstücken am Strand mit frischen Bagels und Kaffee.

Noch etwas Sonne genießen und wir fahren weiter.



Entlang vieler Straßen wurden zunächst die Ampeln für jede Spur angebracht und dann einfach mit den Säcken abgedeckt.
Die Wolken ziehen sich wieder zusammen, es ist fast 30 Grad und es ist sehr schwül.
Kaum in Charleston angekommen – Wolkenbruch.


Wir flüchten vor Regen.




Immer wieder stoßen wir hier auf Geschäfte, die ganzjährig nur Weihnachtssachen verkaufen. Hier werden die Sachen aus Polen bestellt und werden im Durchschnitt für 70$ je Figur verkauft. 😳
Der Regen ist 10 Minuten später vorbei und wir machen einen Rundgang durch die Stadt. Was hat gegen Regen geholfen? Der Zauberspruch…



Charleston hat sehr viele Häuser, die in der Zeit zwischen dem 16 und 18 Jahrhundert entstanden sind. Um Charleston rum reiht sich eine Plantage an eine andere.
Die Stadt wurde gegründet, damit die Plantagenbesitzer dem Alltag und den Insekten entfliehen konnten. Dem entsprechend steht ein schönes Haus neben einem anderen.
Wer hier wohnt, hat ausgesorgt. Ein kleiner Einblick….
















Sind das coole Hütten?!?!

Gut, vor manchen Häusern sind auch prächtigen Gärten…






Auch die öffentliche Gebäude und Plätze können sich durchaus sehen lassen…











Nun fahren wir weiter… Auf der Straße stoßen wir auf einen Plantagenmakt mit allen selbsthergestellten Lebensmitteln.





Wir kaufen da den leckeren Blaubeeren Cidre, leckere Erdnüsse und den legendären Apfelkuchen. Den Franky genüsslich vertilgt 😋

Diese wie mit Spinnenweben bedekte entlang der Straße stehende Bäume sehen etwas unheimlich aus.

Cool, oder?