Tag 16 – unser dritter Tag im Miami und leider der letzte Tag unserer Reise

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei… Und so geht auch unsere Reise zu Ende… Der letzte Tag bricht an…
Am frühen Morgen ahnen wir noch nicht, dass der Tag zu mindestens wettermäßig uns alles bietet, was das Wetter so in Miami drauf hat 😬…

Der gestrige Abend war so mild und warm, dass wir noch eine Weile am Steg gesessen haben und den Abend bei Bier und Chips ausklingen lassen haben.
Dann wurde es in der Nacht ziemlich schwül bei immer noch fast 30 Grad… Am Morgen schien der Tag freundlich zu werden…

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Wir starten los und wollen zu dem berühmten Ocean Drive… Es ist zwar noch etwas bewölkt, aber es sollte besser werden….

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Auf dem Weg… Hey Bruderherz… Schade dass du dich bereits für ein Boot entschieden hast, hier gab es auch gar nicht soooo schlecht aussehende 😉

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Wir sind da…. Und es wird wieder sehr heiß und schwül… Touristen flanieren, treiben Sport am Strand oder oder oder…

Wir wollen noch zu einem Nationalpark… Das soll es ganz viele Waschbären geben…

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Doch auf ein mal kommt es zu einem Wolkenbruch… Nun wir lassen uns doch nicht von etwas Regen abhalten…

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Gut… Zugegeben, die Waschbären waren nicht so positiv eingestellt wie wir… Wir haben nur die möchte gerne Storche gesehen…

gut… Was hält uns immer bei Laune? Richtig, Essen…

Also ab zu dem Mexikaner …

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Der Betreiber hat durch die Outfits der männlichen und weiblichen Bedingungen versucht den Umsatz zu steigern…

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Auf dem Weg… Schüttelt es wieder wie aus dem Eimer…

aber die gute Laune ist ja am Board …

 

Dann ist wieder alles vorbei…

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Wir kehren zum Hotel zurück und entscheiden wir uns aufgrund der wechselhaften Lage für Balkonien…

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Tag 15 – ein Tag auf dem Grün – Miami

Nachdem wir gestern megaspannende Sachen erfahren haben, ging es heute einfach mal auf den Golfplatz. Dieser liegt auf einer kleinen Insel bei Miami Beach.. Aber seht selbst 🙂

PS: falls jemand ein ruhiges Haus am Meer sucht… direkt am Platz steh noch eins zum Verkauf.

 

Los ging es auf der Driving Range und auf dem Putting Green, da es das erste Spiel dieses Jahr auf einen Golfplatz war, musste ich mich erstmal einspielen.

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Da der Platz zu dieser Zeit gut besucht war, habe ich mit einem Pärchen aus Hessen zusammengespielt.. und weiter geht’s mit dem Kart

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Nach 4 Stunden haben wir dann die 18 Löcher geschafft und sind dann mit einem schönen Sonnenbrand erstmal wieder zurück ins Hotel gefahren. Meine bessere Hälfte (known as the best cart driver) wollte das cart gar nicht mehr abgeben.

Nach einer SOS-Behandlung unseres Sonnenbrandes ging es im Krebslook zum kubanischen Restaurant.

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BBQ Bananen, schwarze Bohnen und zum Steak sind erstmal etwas anderes, aber lecker.

Abends genossen wir die frische Brise am Strand. Das hat unsere verbrannte Haut etwas gekühl.

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Tag 15 – Kennedy Space Center – ein Tor ins Universum

Heute steht was besonderes auf dem Programm.

wir verlassen die Super-Trucks, die vor unserem Hotel stehen und fahren etwa halbe Stunde nach Norden. Wohin?

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Wir wollten unbedingt das Gelände der NASA – das Tor ins Weltall, sehen, wo Raketen mit Satelliten schon mehrere hundert Male und das Raumschiff Atlantis fast 130 Mal ins Weltall geschickt wurde.
Wo die Mission Apollo geplant und durchgeführt wurde und wo auch derzeit die Starts ins Weltall stattfinden. Und wo aktuell die neue Mission zum Mars geplant wird.
Wir haben erfahren, dass man auch auf dem Gelände sein kann, wenn die Raketenstarts stattfinden. Der nächste Start ist in 19 Tagen…
Ich befürchte, wir können unseren Urlaub nicht um 3 Wochen verlängern… 🙃 dann halt ein Besuch ohne einen Raketenstart 😐

Auf dem Gelände des Kennedy Space Center…. Der Raketen-Garten …

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Eine Tour zu den Abschussrampen diese sind alle noch aktiv…

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Die letzten zwei Fotos zeigen das Gebäude, wo die Raketen für startklar gemacht werden.

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Mit diesen Schwertransportern werden die Raketen dann zu den Abschussrampen hingebracht.

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Diese ca. 5 Meter Höhe und 15 Meter lange Feuerschutzwände schützen beim Start die Raketenumgebung.

Jetzt wollen wir uns mal alles zu der Apollo Mission ansehen – Landung auf dem Mond…

Die aus vier Stufen bestehende Rakete. Die Stufen wurden jeweils nach einander während des Starts abgesprengt… Auf dem Mond landete nur die am Ende zu sehende Kapsel…

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Obwohl man denkt, dass Teil unten aus einem schlechten Film entstanden ist, handelt es sich wirklich um eine Kapsel, die für die Mondlandung vorgesehen war.
Dann hat man sich doch für ein anderes Modell entschieden.

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Das sind originale Raumanzüge, auf denen ist Mondstaub zu sehen und die Kapsel mit der die Besatzung zurück zur Erde gekehrt ist.

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Nun begeben wir uns zu dem Raumschiff Atlantis. Dieses wurde fast 130 mal eingesetzt innerhalb von 30 Jahren.

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Foto Nr. 1000 auf unserem Blog 🙂 🙂 🙂

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Wir könnten hier noch eine Weile bleiben, doch wir haben noch ca. 5 Stunden fahrt vor uns bis Miami.

Wilde Tiere gab es aber auch auf dem NASA- Gelände….

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coole Schaukelstühle….

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wir sind nun bei unserem Ziel angekommen…

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Tag 14 – Cocoa Beach

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Wir machen heute ruhig…. Auf dem Programm steht lediglich den Cocoa Beach zu erreichnen, zum Strand zu gehen und den Tag zu genießen.

Die Fahrt dauert heute auch nicht all so lange. Der Fahrer ist gutgelaunt.

Zum Strand haben wir keine Handys mitgenommen – daher keine Fotos. Aber ihr könnt euch das auch so bestimmt gut vorstellen…Der Strand ist herrlich. Weißer Strand, türkises Wasser, Wellen… Wir haben sogar einen Strand gefunden, wo ein Park aus Palmen und diversen Urwaldpflanzen in den Strand übergeht… 🙃

Nun macht der Strand hungrig und wir entschieden uns heute für Seefood.

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Wir haben uns für

Mahi Mahi Fisch entschieden…. Kennt ihr den Fisch?!?!

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Goldmakrele

also, auf dem Teller ist er einem lieber… Und schmeckt herrlich gegrillt

Und eine Platte aus Fisch, Garnelen und Hummerfrikadelle…

😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋😋

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Nun wollte Franky zu einem sehr bekannten und riesigen Surferladen.

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Tag 13 – Okefenokee Sumpf

Ein neuer Tag beginnt und die Sonne scheint… juhu 🙂 Also schnell zum nächsten Diner Frühstück essen und ab an den Strand .. ach doch nicht .. es geht in das älteste und größte Sumpfgebiet der USA. Dort soll es über 15000 Alligatoren geben.. mal schauen wie viele wir sehen..

auf dem Weg zum Sumpfgebiet …

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Mit der besten Handyhalterung überhaupt und an den lustigen Autos vorbei.

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Wir sind schon mal da….

Zu erst haben wir uns im Park umgesehen und tatsächlich es gibt sie… Bäume…jede Menge Bäumen und auch ein paar Alligatoren

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Hier ein paar Videos:

 

Weiter ging es mit einer Bootstour durch den Sumpf…die wir auch nur knapp überlebt haben 😉 ein Alligator tauchte sogar neben unserem Boot auf und schwamm ein paar Sekunden neben her… 😳

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Danach ging es mit der Bahn weiter…

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Zum Schluss gab es noch eine Vorführung..man muss ja auch was für seine Bildung tun..

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Das Beste kommt zum Schluss….rrrrichtig das Essen 😀

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Und auf dem Rückweg zum Hotel

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Tag 12 – Charleston in Carolina

Der Sonnenaufgang aus unserem Hotelzimmer

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🙃

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Heute fing der Tag mal sonnig an. Das wollen wir mal ausnutzen und frühstücken am Strand mit frischen Bagels und Kaffee.

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Noch etwas Sonne genießen und wir fahren weiter.

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Entlang vieler Straßen wurden zunächst die Ampeln für jede Spur angebracht und dann einfach mit den Säcken abgedeckt.

Die Wolken ziehen sich wieder zusammen, es ist fast 30 Grad und es ist sehr schwül.

Kaum in Charleston angekommen – Wolkenbruch.

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Wir flüchten vor Regen.

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Immer wieder stoßen wir hier auf Geschäfte, die ganzjährig nur Weihnachtssachen verkaufen. Hier werden die Sachen aus Polen bestellt und werden im Durchschnitt für 70$ je Figur verkauft. 😳

Der Regen ist 10 Minuten später vorbei und wir machen einen Rundgang durch die Stadt. Was hat gegen Regen geholfen? Der Zauberspruch…

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Charleston hat sehr viele Häuser, die in der Zeit zwischen dem 16 und 18 Jahrhundert entstanden sind. Um Charleston rum reiht sich eine Plantage an eine andere.
Die Stadt wurde gegründet, damit die Plantagenbesitzer dem Alltag und den Insekten entfliehen konnten. Dem entsprechend steht ein schönes Haus neben einem anderen.
Wer hier wohnt, hat ausgesorgt. Ein kleiner Einblick….

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Sind das coole Hütten?!?!

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Gut, vor manchen Häusern sind auch prächtigen Gärten…

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Auch die öffentliche Gebäude und Plätze können sich durchaus sehen lassen…

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Nun fahren wir weiter… Auf der Straße stoßen wir auf einen Plantagenmakt mit allen selbsthergestellten Lebensmitteln.

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Wir kaufen da den leckeren Blaubeeren Cidre, leckere Erdnüsse und den legendären Apfelkuchen. Den Franky genüsslich vertilgt 😋

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Diese wie mit Spinnenweben bedekte entlang der Straße stehende Bäume sehen etwas unheimlich aus.

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Cool, oder?

Tag 11- Myrtle Beach

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Der Tag startet wieder etwas grau. Die Gegend, die wir zunächst durchfahren, wird öfters von den Unwettern und Tornados heimgesucht. Etwas seltsam wirken die Spuren der Verwüstung, auch wenn es etwas länger her zu sein scheint.

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Ein Leuchthaus im kleinen Örtchen entlang der Outer Banks.

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Das war das schnellste Kriegsschiff der US Navy, das in der Zeit von 1942-1945 im Pazifik patrouillierte.

Es sind mittlerweile 35 Grad und min. 70% Feuchtigkeit… Wahnsinnswetter…heute Früh war es noch recht frisch nach dem gestrigen Gewitter. Geht es uns trotzen gut?! Jaaaa… Es gibt ja bald wieder was zu essen 🙃

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Heute wurde es ein Pizzarestaurant mit lustigen Innenausstattung und einem tollem Aquarium

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Das Wetter spielt verrückt – nach einem Wolkenbruch kommt wieder die Sonne am Horizont.

Wir fahren zum Hotel… Wie finden wir unser heutiges Hotel?

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TOLL!

Das wetter ist wieder leicht schwül…

ein Minigolfplatz bei uns um die Ecke … Vielleicht spielen wir morgen nach dem Frühstück eine Runde… Lustig sieht dieser aus…

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In Russland gibt es ein Sprichwort… Frei übersetzt… Egal womit das Kind spielt, Hauptsache es weint nicht…

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Tag 10 – Outer Banks

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Wir starten heute wieder im Grau los

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Hier wird die Kohle vermutlich abgebaut. Oder aufbewahrt? Wir wissen es nicht… Sieht aber gewaltig aus

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das Wetter bessert sich und wir fahren durch die Gegend mit vielen Farmen.

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Wir machen eine kurze Pause…

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Ein cooler Trödelladen…

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Die Farmer verkaufen auf der Straße und kleinen Läden ihre Produkte

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Es wird heiß und schwül; derzeit sind 26 Grad und 69% Feuchtigkeit.

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Wir sind auf den outer banks

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Auch das Straßenbild verändert sich

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Wir gehen erstmal zum Strand …

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Wir wollen kurz im Hotel einchecken… Die Rezeption mal anders…

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Unser Zimmer…

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…und dann geht’s gleich weiter… na wohin??? Richtig..endlich was essen… heute gabs sogar mal was gesundes

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Nach dem Essen ging es dann raus auf die Outer Banks in die wilde Natur 🙂

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In das Loch hat sich ein Krebs versteckt

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..passend zur wilden Natur, die wilden Tiere;)

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Die letzte Fahrt des Tages führte uns dann wieder zum Hotel

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..dann bis morgen 🙂

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Und dann kam das Gewitter…

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Tag 9 – Franky’s B-day 🙂 – Washington

 

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Heute ist ein ganz besonderer Tag. Der Franky ist nun 36! (Die Ausstellung einer neuen Geburtsurkunde gestaltet sich als schwierig 😜)

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Happy Birthday! Happy Birthday! Happy Birthday! Happy Birthday! Happy Birthday!

Der erste Herzenswunsch des Geburtstagskindes war – amerikanisches Frühstück. Gesagt, getan! Was für ein Zufall 😉 nur ein paar hundert Meter von unserem Best Western war ein toller Diner. Also das hat schon funktioniert 🙃

Das Wetter ist leider etwas trüb gewesen,

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aber wir hatten auch für heute gute 5 Stunden Fahrt, also machten wir uns auf den Weg nach Washington.

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Angekommen… Nun müssen wir unser Frühstück etwas ablaufen… 😝 Das Wetter wurde wieder gut…

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Die reizende Dame ist ein Tatbestandteil des Springbrunnens vor dem library of Congress in Washington. 🙃

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Ein Foto mit der hübschen Statue im Hintergrund und weiter geht’s. Wir haben leider nicht so viel Zeit.

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Das Capitol

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Die Eichhörnchen spiegeln die Menschenbevölkerung. 🙃 (Zuvor haben wir noch nie ein „afrikanisches Eichhörnchen“ gesehen.) In Amerika gibt es alles!

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Franky ist 1,82 m 😜

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Polizei in niedlich…

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Ein paar Denkmäler als Beweis, das wir auch was „Vernünftiges“ gesehen haben. 🙂

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Etwas Architektur… Washington ist keine typische amerikanische Stadt. Hier gibt es keine hohe Häuser. Häuser über 13 Stockwerke sind untersagt. Es herrschen Monamentalbauten, moderne Architektur und sehr viele Verwaltungsgebäude.

Wir waren leider schon spät dran, wollten aber noch unbedingt das „weiße Haus“ ansehen.

Es kann nun wirklich nicht jeder behaupten, dass er an seinem Geburtstag mit dem Taxi zum „weißen Haus“ chauffiert wurde. Franky schon… 🙂

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Der botanische Garten

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Und das ist ein Platz mit kleinen privaten Gärtchen schräg gegenüber über die Straße

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Der zweite Wunsch des Geburtstagskindes – Steak zu Mittag. Auch das soll möglich sein im Land der unbegrenzten Möglichkeiten… Vor allem, wenn es ums Essen geht…

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Ich konnte den Rippchen nicht widerstehen

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Wir mussten mal kurz zum Geldautomat und da erwartete uns der feierliche Empfang…

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Nun steuern wir langsam das Hotel an…

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Ab heute steht fest… Wir haben jetzt Dimensionen erreicht, wo jeder von uns ein Bett von 1,40 m braucht… 🙃

Wir stoßen jetzt noch auf das Geburtstagskind an und gehen eine Runde Billard spielen.

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Und was macht mein Schatz, nachdem er 5 Stunden Auto gefahren ist?!?!

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Tag 8 – über Baltimore nach Annapolis

… und weiter geht’s.. Nach einer entspannten Nacht und einem gutem Frühstück im Hotel ging es weiter Richtung Baltimore.

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Der vom navi vorgeschlagene Weg.

Franky: „es reicht doch, wenn wir ankommen, oder?“

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Ich habe noch ein paar Kilo frei für den Rückflug… 🙂

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Die guten deutschen Süßigkeiten…sind hier ein Schnäppchen..

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Hast du Strippe, hast du Draht, kommst du bis nach Stalingrad…

Die Trucks sind hier schon ein anderes Kaliber

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Baltimore wird von den Einwohnern die „Charme City“ genannt…

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Ein altes Leuchthaus im Hafen

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Die alten Navigationsgeräte

der Turm wird von einem sehr freundlichen alten Mann bewacht… Ein schönes Stück Geschichte…

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Das ursprüngliche Problem – der Bürgersteig ist gerissen und Dampf tritt aus. Was macht man? Man stellt ein gut erkennbares Dampfableitrohr auf….

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Franky muss mehr essen…

Na ja, wir sind ja hier noch ein paar Tage. Dann kommen wir kugelrund…

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Bummel durch die Stadt…

wir haben schon wieder Hunger… Aber Franky muss ja etwas zunehmen… Das Beweisfoto ist ja da… Ich esse ja nur mit, da das alleine essen dick macht…

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nun geht’s weiter zu der putzigen Stadt Annapolis… Extra für Mama – viele Umgebungsfotos

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Im Hafen – im Herbst findet hier die größte Jachtausstellung in USA statt…

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Auf dem Rückweg…

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Ein besonderes Foto für einen besonderen Menschen

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