Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei… Unseren letzten Tag starten wir mit einem Aussichtspunkt. Die Kabel hängen hier echt tief auf der Straße.
































Die Torten sehen aber auch lustig aus.










Am nächsten Morgen… Wir sind auf dem Weg zum Flughafen.

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei… Unseren letzten Tag starten wir mit einem Aussichtspunkt. Die Kabel hängen hier echt tief auf der Straße.
































Die Torten sehen aber auch lustig aus.










Am nächsten Morgen… Wir sind auf dem Weg zum Flughafen.

Nach dem Frühstück brechen wir auf… Auf dem Weg zur Bushaltestelle liegt eine Tischlerei.

Wir warten auf unseren Bus. Mit den Taxis ist es in Bangkok, na ja, speziell. Wir versuchen Tagsüber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Der Bus ist da!








Boh… Ist es kalt in diesen Gebäuden…
Wir gehen jetzt zum großen Palast. Das war früher die Residenz der Könige. In den 40-er Jahren zog der König in einen bescheideren Palast um.


Obwohl der alte König im Oktober 2016 verstarb, trauern immer noch sehr viele Thais um ihn. Er war so eine Art Halbgott.






























Hier 2 Videos:
Cool… 🙂

Wir sind in China-Town.








Hui… das ist eine Stadt… sehr laut, sehr schlechte Luft und sehr viele Menschen. Wir kamen uns die erste Zeit als Dorfmenschen vor, die einen Ausflug in eine Großstadt machen.
Wir kamen hier am frühen Abend an und gingen zu einem Straßenmarkt. Thais kochen selber nicht. Die kaufen sich jeden Tag fertig gekochtes Essen auf solchen Märkten.

Garküchen













Am dritten Tag waren wir, überraschenderweise, mal wieder essen 😀
Der Inhaber, ein Österreicher, war sehr gesprächig, er lebt jetzt schon seit den 80er auf der Insel. Erst war er Fischer und dann hat er passenderweise ein Seafood Restaurant eröffnen und ja der Fisch und die restlichen Beilagen waren super lecker. Nebenbei hat er uns auch noch aufgeklärt woher der Name unseres Resorts stammt, wir wohnen im Sensi und der Besitzer, ein Holländischer „Platzenhändler“ hat das Resort nach seiner Gras Sorte „Sensimilla“ benannt.

Am letzten Tag stand wieder der Tauchkurs auf dem Tagesplan, Lena durfte deshalb heute morgen schon um 6 Uhr aufstehen… ich buchstabiere.. SECHS Uhr, so früh geht’s normalerweise noch nicht mal zur Arbeit :O
Ich bin gestern schon beim Tauchkurs ausgestiegen, leider hat der Druckausgleich bei mir nicht so richtig funktioniert.
Hier ein Video von dem Tauchgang:
Bei dem vorletzten Tauchgang wurde unsere Gruppe von einem Drückerfisch angegriffen. Sie haben gerade Paarungssaison und verteidigen ihr Territorium. Wir waren mit der Situation beschäftigt. Daher gibt es kein eigenes Video. Aber dieses kann es ziemlich gut wiedergeben, wie es ausgesehen hat.
Bei 18 m Tiefe sind zwei ca. 60 cm große Fische mit so große n Zähnen gar nicht lustig.
Und zuletzt… ta da…. das Loogbuch…




Tja die Thais haben es nicht so mit der der Ordnung, alle 2-3 Häuser und in den Nebenstraßen sieht es dann so aus:
Und das ist der Ausblick beim Frühstück:

Hier das Fundstück des Tages… Sagen wir es mal so, es schmeckt nicht ganz so schlimm wie man vermuten würde:

Morgen geht’s dann zu unserem letzten großen Ziel.. 🙂 🙁
Liebe Mitleserinnen und Mitleser, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, war es etwas ruhig hier auf dem Blog, das hat auch einen Grund! Wir machen hier einen Tauchkurs und mussten gestern und heute Vormittag erstmal die Theroie pauken.. Aber dafür ging es heute Nachmittag ins Wasser 🙂 Morgen steht erstmal wieder etwas Theorie mit anschließender Püfung auf dem Plan, also bitte DAUMEN Drücken und dann geht’s wieder in Wasser 🙂 :). Übermorgen können wir dann auch die cam mitnehmen und dann gibt’s ein parat hoffentlich tolle Videos.

Von Koh Panghan ging es jetzt nach Koh Tao:



Und auch hier wurde für uns ein Mega cooles Resort gebucht :





Die restliche Zeit haben wir wie immer mit guten Essen und der Erkundung der Gegend verbracht. Taxiboot..Taxiboot.. Kann ich schon langsam nicht mehr hören 😉




Wir sind beim Frühstück




Diese Mangobäume wachsen auf unseren Hotelgrünanlagen.

Wir packen unsere Sachen und gehen wieder zum Strand. Es ist zu schön um es nicht zu tun.





Wir wollten zu einem Wasserfall. Aber es ist derzeit zu trocken. Es ist halt keine Regenzeit.






Heute geht es nach dem Frühstück zum Schnorcheln. Die Unterwasserkamera haben wir mit.
Und so sieht es aus unter der Wasseroberfläche. Frank und der zuletzt aufgenommene Fisch sind sogar farblich auf einander abgestimmt.
Oder so… mit vielen Fischen… Und Sound…
So… wir haben jetzt Hunger. Auf Fisch…
So sieht unser heutiges Abendbrot aus.
Das ist red snapper. Die nette Restaurantbesitzerin bereitet uns diesen mit dem roten Curry zu.

Hmmmmm. Uns läuft das Wasser im Mund zusammen.

Hmmmm… Göttlich…. Das war lecker.
Na du bist ja eine lustige Pflanze 😉

Heute steht Schnörcheln auf dem Programm.
Oh oh… Die Zeit ist wie im Fluge vergangen. Und wir haben Sonnenbrand, obwohl wir uns ständig eingecremt haben.
Nach dem Schnorcheln wollen wir den Abend auf der Terasse eines Baumhauses verbringen. Wir hoffen einen schönen Sonnenuntergang sehen zu können. Der Aufstieg ist hmmmm außergewöhnlich. Mal schauen ob es sich lohnt.

Na, sieht ihr das auch so?! 🙂

Die Aussicht von der Terasse des Baumhauses.


So jetzt brauchen wir eine kleine Erfrischung 😉




Ach, das war wiedermal ein herrlicher Tag.


Die Katze kennt den besten Platz.









Bis dann! Und ganz liebe Grüße an Euch alle.
Solch eine ungewöhnliche Blume wurde von uns am Tag unserer Abreise von Koh Samui neben unserem Frühstücksrestaurant entdeckt. Ich dachte zunächst, dass sie künstlich ist, aber die Natur überrascht uns immer wieder.


So die Koffer sind gepackt und es geht nach dem Frühstück gemütlich zu der Fähre, die uns auf die benachbarte Insel Koh Kangan bringt, wo wir die nächsten 4 Nächte verbringen.

Hier ein Paar Infos über die Insel Koh Pangan
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ko_Pha-ngan
Wenn wir aus dem Hotel in Richtung Ozean rausgehen, befindet sich von uns ca. 50 Meter entfernt der Übergang zur Halbinsel Ko Ma. Wenn es Ebbe ist, (immer ab Mittag), können wir auf der trocken Sandbank rüberlaufen. Wenn wir am Morgen rüber wollen, steht das Wasse bis zum Hintern. 😉
Weiterhin befindet sich auf dem halblauen Abschnitt zwischen Koh Pangan und Ko Ma ein lebendiger Korallenriff. Wir müssen lediglich 100 Meter rausschwimmen. Unsere Schnörchelsachen hatten wir mit, die Badeschuhe haben wir besorgt und eine Unterwasserkamera haben wir in Koh Samui im Einkaufszentrum gekauft. Wir hoffen, dass wir diese auch gut beim Tauchen auf Ko Tao einsetzen können, wenn alles klappt, wie wir es uns vorstellen.

Wow 🙂 unser neues Hotelzimmer ist der absolute Knaller. Das Bad ist genau so groß wie unser Zimmer. Frank sagt, unser Zimmer ist ca. 30 qm groß. Im Bad sind mehr Lichtschalter für alle möglichen Lichtkombinationen als in unserer ganzen Wohnung in Berlin… Nein mehr als inkl. Schalter im Treppenhaus 😀 und aus unserer Terasse könnte man 5 Wladimirs und Andrés Studentenzimmer machen. 🙂








Heute steht eigentlich nichts weiter auf unserem Programm außer am Strand die Gegend erkunden, baden gehen und die Kamera beim Schörcheln antesten.








Das ist eine Sorte der Frucht Mango… Darauf würde man weder äußerlich noch geschmacklich kommen. Mich erinnert es etwas an Lychi.
Abends wollen wir etwas essen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.


Prost allen, die gerade fleißig sind oder gerade Feierabend machen. Bei uns ist es gleich 23:00 Uhr. Ihr macht bestimmt gleich Feierabend. 
Das war´s.
Heute machen wir eine Inselrundtour. Die Insel die zweitgrößte Insel von Thailand und ist ca. 30 Km lang.
Wir haben uns für eine Tour mit Marco entschieden. Er wohnt schon seit geraumer Zeit auf der Insel und zeigt uns neben den typischen Atraktionen, Stellen, die nicht im Reiseführer stehen.









Auch frischgefangener Fisch wird hier angeboten. Es gibt mehrere Fischerdörfe auf der Insel. In der Nacht gefangener Fisch wird hier am Morgen auf den Märkten angeboten.



Was ist dieses runde braune Ding auf dem Foto? Marco erklärt uns, dass das thailändische Blutwurst ist. Diese wird oft in die Suppen beigefügt.


Wir verlassen den Markt.
Als nächstes geht es zum Tempel des sitzenden Mönchs.



Das ist dieser Mönch zu Lebzeiten.









Nächstes Halt ist an einem Wasserfall.





Wir wurden gefragt, ob uns etwas an diesem Bild auffällt. Was gibt es auf diesem Bild, was von 2560 Jahren nicht gab?
Ha ha… Die Buddisten sind eine lustige Glaubensgemeinschaft. Sehr sympathisch. 🙂




Das ist eine Jackfruit. Diese Frucht haben wir vorhin bei dem Mönch gekostetet, nach dem er uns die Glücksbändchen umgemacht hat. Diese Bäume werden oft bei den Tempeln gepflanzt.





Wir essen noch ein leckeres Kokoseis und fahren weiter.




Die drei Affen sitzen auf dem Weg unseres Aufstiegs.

Der Blick von oben.




Das ist der Große Buddha.



Mal was anderes…. 🙂

