es regnete heute früh in Strömen und es war so neblig und so grau, so dass wir uns entschlossen haben shoppen zu gehen.
Nach der erfolgreichen Jagd im Konsumparadies und bei etwas besseren Wetter ging es wieder auf die Straßen von New York.
Unzählige Schnellküchen sind an den Straßenrändern.
Wir haben uns jedoch für Chelses market entschieden. Mit seinen vielen Läden und Restaurants und einer ganz besonderen Atmosphäre ist es ein tolles Örtchen.
Die schmalen Gassen im market
Na endlich mal eine vernünftige Wurst in New York 😂
Das Bild kann man für 2.000 $ mitnehmen 🙂
New York in der Zuckersprache 🙃
Eine 5th Avenue-Damenaustattung kann man in auch in süß und für nur 40 $ haben.
Mit dem nötigen Kleingeld muss hier keiner hungern. Man kann sich auch den Hummer direkt vor Ort für nur 63 $ zubereiten lassen.
Eigentlich sind es 10 Grad, es nieselt und es ist windig…
aber wenn eine Frau auf Frühling eingestellt ist, kann da kein Wetter sie davon abbringen 🙂
Auch ein Lebensmittelladen gepaart mit der Apotheke ist in dem Zentrum ein schickes Gebäude.
Wir machen uns auf den Weg zur China town und Little Italy.
in der U-Bahn:
wie dieses kleine von Franky aufgenomme Video zeigt, ist die Stimmung in der u-Bahn gut. An der vielen Übergängen wird coole Musik gespielt.
Nun sind wir in China Town
Und auf dieser Kreuzung geht China Town in Little Italy über
Wir lassen den Abend noch in einer Bar ausklingen…
Heute konnten wir uns richtig gut ausruhen. Das Hotel war toll 🙂
Nun fahren wir heute etwas über 600 km bis New York City. Leider will das Wetter nicht so richtig mitspielen. Vorhin nieselte es noch etwas. Und für New York waren die Aussichten nicht wirklich anders. Na, mal sehen, ob Franky der Stadt mit der Mega-Skyline trotzdem ein tolles Foto entlocken kann. 🙂
Die Umgebung wird etwas hügliger.
Ach, einen Knast haben die hier auch. Halt verkehrsgünstig gelegen 🙂 Wir haben gestern auch einen gesehen
Das Wetter bessert sich… 🙃
So eine Flagge ist ja eine feine Sache 😜 Die kann man überall hinhängen…
😳 🙃
Vor New Jersey fahren wir durch eine seltsame Gegend. Km lang waren ganz viele abgestorbene Bäume und jeden gefühlten km lagen zerfetzte Reifen am Straßenrand. Müll und verrostete Gegenstände lagen rum. Da wir schon ein Weilchen unterwegs waren, beschlossen wir eine Pause zu machen. Zunächst wollten wir zu einem Burgerladen, der war jedoch vollkommen leer und das bei einer in den sonstigen Regionen gutbesuchten Kette. Wir gingen zu einem Diner auch leer… Nun gut, wir mussten dennoch was essen… Also rein in den Laden, was zu Essen bestellt… tja und dann kann der nächste „Besucher“ rein und kotze erstmal in den Mülleimer..yeah..Dann kam das Essen, den Burger konnte man grad so essen, aber das fettige Hähnchen mit der Fertigsoße ging gar nicht.. Das wurde uns dann auch nicht berechnet… weiter geht’s jetzt nach New York City 🙂
Nur noch ein paar Meilen bis NY City
Geschafft, nach 600 km mit dem Auto und den endlosen Gängen in der Subway sind wir auf dem Brodway.
Letzter Stop für heute, die 230 Fifth rooftop Bar im 20. Stock, die Aussicht ist hier echt toll, aber die Touris… echt furchtbar .. und alle machen selfies.. Das geht ja gar nicht 😀
Rechts ist das New York Times Gebäude… Die Hälfte habe ich auf das Foto bekommen 😁
Die Nacht war kurz…. Um halb drei und dann bis 5 ertönte stündlich Sirene eines Zuges… Danach war die offizielle Ruhezeit vorbei und es ging in kürzeren Abständen los…
Wir haben davor nichts bei den Bewertungen gelesen. Bei der Nachfrage ergab sich, dass die Bahngesellschaft die Strecke vor Kurzem verlängert hat. Auf Beschwerden der Einwohner erwiderte diese, es ist wohl möglich Ohrstöpsel zu kaufen… Hmmm… Eigentlich würde eine Schranke das Problem lösen, da die Züge selbst kaum zu hören sind. Aber man nimmt lieber in Kauf, dass die Leute wegziehen und schon rund 1/4 der Häuser leer stehen.
Irgendwie sind die hier schmerzfrei… Bei der ersten Unterkunft stand genau gegenüber von unserem Eingang ein Lebensmittel-Truck, seiner Kühlung war mega laut… Wir hätten so keinesfalls schlafen können, auch nicht mit Ohrstöpseln, außer uns schien es keinen zu stören… Wir konnten zum Glück dann ein ruhiges Zimmer bekommen.
Heute geht es zu den Niagarafällen. Es sind ca. 250 Meilen. Wenn alles klappt, wollen wir auf die kanadische Seite.
Cool sind hier die Benzinpreise… Für den vollen Tank bezahlt man hier 25 $. Damit kommen wir 720 km
Ich komme Mamas Bitte nach und füge zwischendurch ein paar Bilder von der Umgebung ein.
Die Heimat ist doch dabei
Das Straßenbild ändert sich etwas… Gepflegtere Häuser schmücken den Straßenrand und wir sind nicht mehr die einzigen weißen Menschen auf der Straße. Am ersten Tag war es nämlich so… Etwas seltsam war es schon.
Wegen dem linken Foto ähnlichen Fotos wurden wir kritisch von dem Polizisten begutachten. Franky hielt nämlich einfach auf der interstate an. Und wir kletterten über die Mittelabgrenzung um Fotos mit den Kameras zu machen. (Ich glaube das hätten wir nicht gedurft…)
Heute steht auf dem Programm von Michigan City das Örtchen Sandusky zu erreichen. Es liegt auf der Hälfte der Strecke zu den Niagara Fällen. Sind ca. 450 km… Also passiert heute nicht all so viel Aufregendes. Wir fahren durch die Gegend, die durch Farmen, Felder und kleine Ranges geprägt ist.
Ein kurzes Zwischenstopp… Da fühlt man sich doch fast heimisch
Warum Autos nur auf der Straße? Die hängen hier auch an der Decke und drehen sich
Das Klo fand Franky aufregend… Warum? Weiß nur er… Aber vielleicht lag es an der heißen Blondine 😃
Und etwas Ungesundes aber sehr Leckeres zum Abendbrot… Pulled Pork mit süßeren Barbecue Hmmmmm…. Sehr lecker… Die drei Möhrchen und Selleriestangen machen die frittierten chicken Wings bestimmt wieder zur ausgewogen Mahlzeit 😀
Ich bin mir nicht sicher, ob ihr das sehen könnt, aber das Klo ist zur Hälfte mit Wasser voll. Das ist hier wohl so… Dieser Minisee macht zwar das Vorhandensein einer Klobürste überflüssig kann aber gut bestückten Männern zum Verhängnis werden…. Laut Franky…. „Für Afrikaner ist es nichts“ 😂